Stoppt den Terror!

Angesichts der antisemitischen Gewaltaktionen von Unterstützern der islamistischen Terrormiliz Hamas auf deutschen Straßen fordert die Senioren-Union der CDU ein entschlossenes Eingreifen des Staates. Deutschland habe die Augen vor den Gefahren durch zugewanderte aggressive arabische Extremisten geschlossen und müsse schon zur Sicherheit der eigenen Bürgerinnen und Bürger mit der ganzen Härte der Gesetze reagieren, erklärt die Senioren-Union in einer Pressemitteilung.
 
Die Senioren unterstützt zudem Pläne für einen parteiübergreifenden „Deutschlandpakt", um die unkontrollierte Zuwanderung einzudämmen und den Zuzug zu begrenzen. „Deutschland hat die Belastungsgrenze durch die Aufnahme von Asylbewerbern erreicht.
 
Die Kapazitäten von Kitas, Schulen und Sprachkurse sind überschritten“, mahnt die Senioren-Union. Dass mit den hohen Asylbewerberzahlen auch der Antisemitismus in Deutschland zugenommen habe, sei absolut nicht hinnehmbar. „Wer in Deutschland leben will, muss das Existenzrecht Israels ohne Wenn und Aber akzeptieren. Sonst hat er bei uns nichts zu suchen."

Liebe Mitglieder

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Senioren-Union,
 
Es ist Herbst! Nach Umstellung der Uhren ist es auch wieder früher dunkler. Die Blätter fallen, draußen wird es ungemütlich. Da fällt einem manchmal „die Decke auf den Kopf“ und Einsamkeit wird zum Thema.

Ich greife meine Ratschläge aus dem vorigen Newsletter auf und ergänze diese gern mit ein paar zusätzlichen Ratschlägen, denn Einsamkeit im Alter zu verhindern oder zu reduzieren ist von großer Bedeutung. Soziale Isolation hat negative Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit. Deswegen hier nochmals einige Hinweise, die helfen können, Einsamkeit im Alter zu verhindern:

  • Pflegen Sie bestehende soziale Kontakte: Halten Sie den Kontakt zu Freunden, Familie und Bekannten aufrecht. Regelmäßige Gespräche und Treffen werden dazu beitragen, Einsamkeit zu verhindern.
  • Schließen Sie neue Freundschaften, sei es durch lokale Vereine, Gemeindeveranstaltungen, Online-Plattformen und natürlich in der Senioren-Union.
  • Ehrenamtliche Tätigkeit kann eine gute Möglichkeit sein, soziale Kontakte zu knüpfen und gleichzeitig anderen zu helfen. Viele gemeinnützige Organisationen suchen nach Freiwilligen, die ihre Zeit und Fähigkeiten zur Verfügung stellen.
  • Verfolgen Sie aktiv Ihre Interessen und Hobbys, sei es Musik, Kunst, Sport, Lesen oder anderes. Dies kann nicht nur die Zeit sinnvoll gestalten, sondern Sie finden Gleichgesinnte in Ihrer Altersgruppe.
  • Nutzen Sie die moderne Technik, um in Verbindung zu bleiben. Smartphones, Tablets, eMails, soziale Medien und Videoanrufe ermöglichen es, mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, auch wenn sie nicht in Ihrer Nähe wohnen.
  • Viele Städte und Gemeinden bieten Aktivitäten und Veranstaltungen speziell für Senioren an. Diese können eine großartige Möglichkeit sein, Kontakte zu knüpfen und sich in der Gemeinschaft zu engagieren.
  • Achten Sie aber auch auf Ihre physische und psychische Gesundheit. Gesunde Lebensweise, eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf tragen dazu bei, Ihr Wohlbefinden zu verbessern und Depressionen abzuwehren.

 
Einsamkeit im Alter kann eine große Herausforderung sein, aber es gibt viele Möglichkeiten, sie zu bewältigen. Es ist wichtig, neugierig und aktiv zu bleiben, soziale Kontakte zu pflegen und sich auf das Positive im Leben zu konzentrieren, um eine erfüllte Lebensqualität zu gewährleisten.
 
In diesem Sinne herbstliche Grüße
 
Fred-Holger Ludwig
Bundesvorsitzender der Senioren-Union

Aktivrente

Wir alle spüren die Folgen des Fachkräftemangels in Deutschland: lange Wartezeiten auf Handwerker, Busse, die nicht fahren oder geschlossene Restaurants. Einer der Gründe: Die sogenannten Baby Boomer gehen in Rente und es gibt nicht genug Fachpersonal, um die Stellen zu besetzen. Wer sich neben der Rente etwas dazuverdienen möchte, muss darauf hohe Steuern zahlen. Das macht die Arbeit im Rentenalter unattraktiv, obwohl Umfragen zeigen, dass die Hälfte der Deutschen in der Rente steuerfreie Arbeit annehmen würden.
Genau dieses Potenzial schöpft die #Aktivrente ab, die Generalsekretär Carsten Linnemann heute gemeinsam mit Karl-Josef Laumann und Prof. Dr. Gregor Kirchhof vorstellte. Rentner, die freiwillig weiterarbeiten wollen, sollten monatlich mindestens die ersten 2000 Euro im Monat brutto steuerfrei dazuverdienen können. Dass dies rechtlich möglich ist, zeigt ein von Professor Kirchhof erstelltes Gutachten.
„Es werden am Ende alle gewinnen“, fasste Carsten Linnemann zusammen. „Nicht nur Arbeitgeber, die sich über die Fachkraft freuen, sondern auch Arbeitnehmer, die sich über mehr Netto freuen.“ Aber nicht nur der wirtschaftliche Gewinn wäre beträchtlich. Karl-Josef Laumann brachte es auf den Punkt: „Es drückt die Wertschätzung für ältere Menschen aus, von denen sich viele ihr Leben lang über ihre Arbeit definiert haben.“

Ein Blick zu unseren Freundinnen und Freunden vom Österreichischen Seniorenbund

Der Begriff „Ruhestand“ hat eindeutig ausgedient. Die Pension ist längst nicht mehr der „Lebensabend“, sondern ein Neubeginn, ein großes Abenteuer. Dieses können wir als die „neuen Alten“ in vollen Zügen genießen. Die Voraussetzungen dafür sind uns gegeben: Wir haben statistisch gesehen 20 gewonnene Jahre; außerdem fühlen wir uns auch – wie Studien belegen – um bis zu zehn Jahre jünger. Das macht uns fitter und gesünder als alle Generationen vor uns.

Unsere Fähigkeiten und Erfahrungen sind Gold wert!


Mit 50 Milliarden Euro privatem Konsum jährlich sind wir ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Auch unser ehrenamtliches Engagement im Gegenwert von 2,5 Milliarden Euro pro Jahr ist für die Gesellschaft unverzichtbar!

 

Wir akzeptieren keine Altersdiskriminierung!
 
Unsere unverzichtbaren Leistungen sichern uns einen wichtigen Platz in der Mitte der Gesellschaft. Darum kämpfe ich gegen jede Form der Altersdiskriminierung, die dieses neue kollektive Selbstbewusstsein untergräbt und die Eigenständigkeit bedroht. Aktuell ist das etwa bei der Diskussion um Altersgrenzen beim Führerschein der Fall. Nicht mit uns! Wir akzeptieren keine diskriminierenden Einschränkungen, die älteren Menschen besonders am Land einen großen Teil ihrer Mobilität und Eigenständigkeit rauben! Noch dazu fehlt vielen Eltern eine wichtige Unterstützung, wenn das „Oma-und-Opa-Taxi“ ausfällt.

 

Für uns steht fest: Wir lassen uns nicht aufgrund unseres Geburtsdatums unsere Möglichkeiten diktieren!
 
Gesundheit und Vorsorge: Lasst uns ehrlich zu uns selbst sein! Selbstbewusstsein ist aber nicht nur gegenüber der Gesellschaft für uns „neue Alten“ wichtig, sondern auch ein persönlicher Grundbaustein für freudvolles Altern. Neugierig bleiben, sich selbst Ziele stecken und soziale Kontakte pflegen sind das Um und Auf. Glückliches und gesundes Altern bedeutet aber auch, ehrlich zu sich selbst zu sein und rechtzeitig auf die Warnsignale des eigenen Körpers zu hören.
Das heißt: Anstatt sich dafür zu genieren, Gespräche nicht mehr so gut zu verstehen, sich beim Zeitunglesen schwer zu tun oder sich Dinge schlechter zu merken, müssen wir handeln! Gemeinsam mit dem Arzt oder der Ärztin des Vertrauens lassen sich „normale Begleiterscheinungen“ des Alters effektiv behandeln und vorbeugen. Damit sind wir auf dem besten Weg, aus unseren gewonnenen Jahren auch gesunde Jahre zu machen!

Ingrid Korosec, Präsidentin ÖSB